Die Mühlenelf - Mein Verein

SPORTCLUB 1912 e.V. WEGBERG | JUGENDABTEILUNG

alle Angaben auf dieser Seite sind ohne Gewähr



CORONASCHUTZVERORDNUNG NRW (STAND 27.11.2021)


Hygiene- und Infektionsschutzregeln zur CoronaSchVO


Hospitalisierungsrate NRW


 


CORONAVIRUS - AKTUELLES VON DER LANDESREGIERUNG


Landessportbund - Corona-Informationen

 

  • 258728297_10220632067540153_5373992577992020529_n
  • Maskenpflicht
  • 2G Regel

 

 


 Gemäß den Regelungen der Coronaschutzverordnung vom 17. August 2021 in der ab dem 24. November 2021 gültigen Fassung gilt für den Zutritt und die Nutzung von Sportstätten seit gestern die "2 G"- Regel. 

Das bedeutet, nur für immunisierte Personen (vollständig geimpfte und genesene Personen)  ist die gemeinsame Sportausübung (Wettkampf und Training)  auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum zulässig. Diese Regelung gilt auch für die Trainer/innen und Übungsleiter/innen sowie für Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder zur Halle begleitenBitte denken Sie beim Besuch der Sportstätte stets Ihren Nachweis der Immunisierung mitzuführen. 

Diese werden und müssen beim Zutritt der Sportstätte von den verantwortlichen Trainerinnen und Trainern sowie Übungsleiterinnen und Übungsleitern kontrolliert. 


Da stichprobenweise auch ein Abgleich der Nachweise  mit einem amtlichen Ausweispapier vorgenommen wird, ist es ebenfalls erforderlich, ein amtliches Ausweispapier  wie z.B. den Personalausweis mit sich zu führen und dies auf Verlangen vorzuzeigen. Für Schüler bis einschließlich 15 Jahren gilt die 2 G-Regel nicht.  Schüler ab 16 Jahren haben nur mit einem Impfnachweis Zutritt zur Sportstätte.  


(Quelle: Mühlenstadt Wegberg | Fachbereich Bildung und Soziales )


Welche Regelungen gelten ab 24.11.2021


Welche Beschränkungen gelten für die Sportausübung?

Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist mindestens eine medizinische Maske (sog. OP-Maske) zu tragen. Auf das Tragen einer Maske kann aber während der Sportausübung verzichtet werden, soweit dies für die Sportausübung erforderlich ist. 

Bei gemeinsamer Sportausübung (Wettkampf und Training) müssen die Sportler*innen außerdem vollständig geimpft oder genesen sein (sog. "2G-Regel"). Das gilt sowohl auf und in Sportstätten als auch außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport.

Für Teilnehmer*innen an Profiligen, an Ligen und Wettkämpfen eines Verbandes, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist, sowie für Teilnehmer*innen an berufsvorbereitenden Sportausbildungen (z. B. Lehrveranstaltungen des Hochschulsports) ist übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein bescheinigter negativer höchstens 48 Stunden zurückliegender PCR-Corona-Test ausreichend. Die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken (sog. AHA-Regeln) gemäß "Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzregeln zur CoronaSchVO NRW" sind möglichst umfassend einzuhalten. Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, ist dem Gesundheitsamt vor der erstmaligen Öffnung ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen.

(Quellen: § 2 Abs. 1 und 3, § 3 Abs. 1 Nr. 2, § 3 Abs. 2 Nr. 12, § 4 Abs. 2 Nr. 3 der CoronaSchVO NRW in der vom 24.11. bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


Was gilt für Trainer*innen und Betreuer*innen

Update [25.11.2021] Die Stadt Wegberg hat eine 2G Regel auch für Trainer*innen und Betreuer*innen in Sporthallen und auf Sportanlagen angeordnet.


Beschäftigte, ehrenamtlich Tätige und andere vergleichbare Personen müssen vollständig geimpft oder genesen sein oder über einen bescheinigten negativen höchstens 24 Stunden zurückliegenden Corona-Antigen-Schnell-Test oder höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test verfügen (sog. "3G-Regel"). 

Wenn sie nicht immunisiert sind (d. h. vollständig geimpft oder genesen), müssen sie außerdem während der gesamten Tätigkeit mindestens eine medizinische Maske (sog. OP-Maske) tragen.

(Quelle: § 4 Abs. 4 CoronaSchVO NRW in der vom 24.11. bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


Welche Nachweise müssen Kinder und Jugendliche erbringen?

Schüler*innen gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen:

  • Bei Schüler*innen ab 16 Jahren wird der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt.
  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schüler*innen und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung.

Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.


Den Vereinen steht es frei, im Rahmen ihrer Eigenverantwortung und eines möglichen Hygienekonzeptes eigene Regelungen zu treffen. Die Coronaschutzverordnung sieht explizit auch vor, dass bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und bei Sportangeboten für Kindern und Jugendliche ein „gemeinsam beaufsichtigter Selbsttest“ durchgeführt werden kann.


Die Zugangsbeschränkungen für bestimmte Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten (Anwendung der 2G- oder 2G+-Regel) gelten nicht für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren; für Jugendliche ab 16 Jahren gelten die gleichen Zugangsbeschränkungen wie für Erwachsene.

(Quellen: § 2 Abs. 8 und § 4 Abs. 2, 3, 7 u. 10 der CoronaSchVO NRW in der vom 24.11. bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


Welche Beschränkungen gelten bei Sportveranstaltungen für Zuschauer*innen?

Bei Sportveranstaltungen in Innenräumen (unabhängig von der Besucher*innen-Zahl) ist mindestens eine medizinische Maske (sog. OP-Maske) zu tragen. Auf das Tragen einer Maske kann aber an festen Sitz- oder Stehplätzen ausnahmsweise verzichtet werden. 
Die Zuschauer*innen müssen vollständig geimpft oder genesen sein (sog. "2G-Regel").
Die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken (sog. AHA-Regeln) gemäß "Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzregeln zur CoronaSchVO NRW" sind - unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz - möglichst umfassend einzuhalten. Auf das Tragen einer Maske kann aber an festen Sitz- oder Stehplätzen ausnahmsweise verzichtet werden.

(Quellen: § 2 Abs. 1 und 3, § 3 Abs. 1 Nr. 2, § 3 Abs. 2 Nr. 7, § 4 Abs. 2 Nr. 4 und § 4 Abs. 5  CoronaSchVO NRW in der vom 24.11. bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


Dürfen bei Sportveranstaltungen im Außenbereich auch Umkleiden und Toiletten im Innenbereich genutzt werden?

Allein der Umstand, dass Teilnehmer*innen „außerhalb“ der eigentlichen Veranstaltung im Freien einen Innenraum nutzen (z. B. vorher/nachher eine Umkleidekabine) oder Zuschauer*innen Toiletten in Innenräumen zur Verfügung stehen, führt nicht dazu, dass es keine Veranstaltungen "unter freiem Himmel" mehr sind.

(Quellen: Staatskanzlei NRW)


Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, ist dem Gesundheitsamt vor der erstmaligen Öffnung ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen.


Bei Veranstaltungen mit Zuschauer*innen auf Steh- oder Sitzplätzen darf oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauer*innen die zusätzliche Auslastung bei höchstens 50 Prozent der über 5.000 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen. Dies gilt sowohl für den Innen- wie den Außenbereich. Bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel dürfen auch oberhalb der absoluten Zahl von 5.000  Zuschauer*innen die Sitzplätze vollständig belegt werden, wenn der/die Veranstalter*in sicherstellt, dass außerhalb der Sitz- und Stehplätze eine Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske (sog. OP-Maske) besteht. 

(Quellen: § 2 Abs. 1 und 3, § 3 Abs. 1 Nr. 2, § 3 Abs. 2 Nr. 7, § 4 Abs. 2 Nr. 4 und § 4 Abs. 5  CoronaSchVO NRW in der vom 24.11. bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene erfüllen?

Die Immunisierung kann nachgewiesen werden durch:

  1. einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz durch ein digitales EU-Impfzertifikat oder durch den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein (Geimpfte)
  2. einen Nachweis über einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt (Genesene)
  3. einen Nachweis über einen positiven PCR-Test in Verbindung mit dem Nachweis über eine Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt (Genesene + Impfung)

Der Unterschied zwischen 2. und 3. ist, dass innerhalb der ersten sechs Monate nach der Infektion / dem positiven PCR-Test schon durch die Infektion von einer ausreichenden Immunisierung ausgegangen wird (Nr. 2). Danach, also nach mehr als sechs Monaten, ist eine zusätzliche Impfdosis erforderlich (Nr. 3). Die Sechs-Monatsfrist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kürzer zurückliegende Infektion plus einer Impfung eine ausreichende Immunisierung gewährleistet.

Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

(Quellen: www.bundesregierung.de, www.land.nrw)


Wie muss der Verein die Immunisierung kontrollieren?

Die Nachweise einer Immunisierung (geimpft oder genesen) sind beim Zutritt zu Einrichtungen und Angeboten von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren. Deshalb sind bei der Inanspruchnahme oder Ausübung dieser Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten der jeweilige Immunisierungs- oder Testnachweis und ein amtliches Ausweispapier mitzuführen und auf Verlangen den jeweils für die Kontrolle verantwortlichen Personen vorzuzeigen.

Bei Schüler*innen ab 16 Jahren wird der Immunisierungsnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schüler*innen und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung.

Personen, die den Nachweis - und bei stichprobenhaften Überprüfungen den Identitätsnachweis - nicht vorzeigen, sind von der Nutzung oder Ausübung der Angebote, Einrichtungen, Veranstaltungen und Tätigkeiten durch die für das Angebot, die Einrichtung oder Veranstaltung verantwortlichen Personen auszuschließen.

(Quelle: § 4 Abs. 6 u. 7 der CoronaSchVO NRW in der vom 24.11.2021 bis zum 21.12.2021 geltenden Fassung)


 
 
 
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